Der wunderbare Zirkus
Kleve
In der jahrelangen Arbeit mit der Karl Leisner Grundschule gibt es in den Gruppen
erfahrungsgemäß viele Kinder mit Förderbedarf. Für viele Kinder mit Migrationshintergrund
steht dabei die Sprachentwicklung im Vordergrund. Für andere gibt es Probleme im
Bewegungsbereich oder der Selbstdarstellung. Einem Anteil der Kinder fehlt die
Konzentration bzw. die kontinuierliche Fähigkeit der Aufmerksamkeit, während sie selbst
ein hohes Zuwendungsbedürfnis haben. "Im Mittelpunkt stehen" ist ein wichtiges Thema.
Mit der Vielfalt eines Zirkustheaterprojektes kann einer individuellen Förderung Rechnung
getragen werden. Die verschiedenen Disziplinen können dabei helfen: Clownstheater und
Pantomime, Bewegung, und Tanz, Akrobatik, grundlegende Rhythmus- und
Musikübungen, aber auch einfache Jonglage und Zaubertricks. Zudem ist das bildnerische
Arbeiten am Zirkusbühnenbild eine hervorragende Ergänzung. Beginnend mit
Wahrnehmungs-, Imaginationsspielen, Gleichgewichtsübungen, Übungen aus dem
Clownstheater und der Improvisation, werden schnell Untergruppen gebildet zur
Entwicklung der verschiedenen Präsentationen. Erste Acts und Präsentationstexte (z.B.
der Zirkusdirektoren) entstehen. Wichtig ist, dass die Kinder am Ende jeder Einheit einen
"Act" erarbeitet haben. Im Verlauf des Prozesses verdichtet sich die Qualität der einzelnen
"acts".
erfahrungsgemäß viele Kinder mit Förderbedarf. Für viele Kinder mit Migrationshintergrund
steht dabei die Sprachentwicklung im Vordergrund. Für andere gibt es Probleme im
Bewegungsbereich oder der Selbstdarstellung. Einem Anteil der Kinder fehlt die
Konzentration bzw. die kontinuierliche Fähigkeit der Aufmerksamkeit, während sie selbst
ein hohes Zuwendungsbedürfnis haben. "Im Mittelpunkt stehen" ist ein wichtiges Thema.
Mit der Vielfalt eines Zirkustheaterprojektes kann einer individuellen Förderung Rechnung
getragen werden. Die verschiedenen Disziplinen können dabei helfen: Clownstheater und
Pantomime, Bewegung, und Tanz, Akrobatik, grundlegende Rhythmus- und
Musikübungen, aber auch einfache Jonglage und Zaubertricks. Zudem ist das bildnerische
Arbeiten am Zirkusbühnenbild eine hervorragende Ergänzung. Beginnend mit
Wahrnehmungs-, Imaginationsspielen, Gleichgewichtsübungen, Übungen aus dem
Clownstheater und der Improvisation, werden schnell Untergruppen gebildet zur
Entwicklung der verschiedenen Präsentationen. Erste Acts und Präsentationstexte (z.B.
der Zirkusdirektoren) entstehen. Wichtig ist, dass die Kinder am Ende jeder Einheit einen
"Act" erarbeitet haben. Im Verlauf des Prozesses verdichtet sich die Qualität der einzelnen
"acts".
Künstler/in:
Partner/Projektträger:
Schule
Zielgruppe:
3./4. Schuljahr
interkulturell, für Gruppen mit besonderem Förderbedarf
interkulturell, für Gruppen mit besonderem Förderbedarf
Gruppengröße:
14-16 Schüler
Projektraum:
leerer Raum, Turnhalle und Bühne
Zeitstruktur:
ganzes Schuljahr Doppelstunden
kontinuierliche Maßnahme
kontinuierliche Maßnahme
Einrichtungen, an denen das Projekt durchgeführt wurde